Seit 2003 in der Sammlung Mark Richli.
![]() |
![]() |
![]() |
«Johannes Titz» 310–013, frisch eingetroffen im Atelier | «Johannes Titz» 310–013, vordere Ventile neu garniert (alle Leder und Filze) | «Johannes Titz» 310–013, «schönes» Loch im Windkasten (späterer Motoranschluß) |
![]() |
![]() |
![]() |
«Johannes Titz» 310–013, Baß/Discant-Teilung «angefressen» | «Johannes Titz» 310–013, Baß/Discant-Teilung repariert | «Johannes Titz» 310–013, Windkasten, Löcher wieder verschlossen |
![]() |
||
«Johannes Titz» 310–013, restauriert |
Beim Ankauf im Jahr 2003 befand es sich in schlechtem Gesamtzustand bei allerdings gut erhaltener Grundsubstanz (große Mottenschäden an Ventilfilzen und anderen textilen Teilen; zahlreiche Risse in der Lade; Schäden durch unsachgemässe Reparaturen; fehlende Zierleisten, Beschläge und Registerschilder; gesprungene Tastaturbeläge; stark ausgebleichtes und beschädigtes Gehäusefurnier, grob in die Gehäuserückwand und den Windkasten gesägte Löcher für einen – unnötigen und später wieder entfernten – Gebläseanbau usw.). Die Restaurierung erfolgte in mehreren Etappen von 2003 bis 2005. Noch ausstehend ist das Neuaustuchen der Achsenlager der Percussionshämmer und eine Generalstimmung.